unser alltag fern vom alltäglichen

Familientagebuch aus der Villa Hebdifescht

Die Villa Hebdifescht lässt los

Das kennt ihr, oder? Man soll die Party angeblich dann verlassen, wenn die Stimmung am besten ist. Danach kann es nur noch schlechter werden. Wenn man rechtzeitig geht, ist das…

Raus, raus, raus!

Wir haben’s getan, wir sind raus aufs Land gefahr’n. (Anmerkung der Redaktion bzw. von Luc: Hier hat Lea aus einem meiner Lieblingslieder zitiert. Hört es euch an.) Jedenfalls war es…

So tun, als hätte noch alles zu.

Wir haben während unseres (C)lockdowns light sehr vieles vermisst. Nicht gefehlt haben mir jedoch die ermüdenden Terminjonglier-Nummern, die Luc und ich fast täglich auf der Bühne des Familienalltags darbieten, sowohl…

Wer sind wir?

Die fünf der
Villa Hebdifescht

Lea (34 Jahre, x-tes Kindergartenjahr), Lucas (34 Jahre, ebenfalls ca. im x-ten Kindergartenjahr), Lorenzo (7 Jahre, 2. Klasse), Sofia und Alessandro (beide 5 Jahre, 1. Kindergartenjahr)

Was tun wir denn hier bloss?

Tag für Tag #nofilter

Wir führen hier ein Tagebuch, direkt und ungefiltert aus unserem Zuhause, auch genannt: Zentrum für Chaosforschung oder Villa Hebdifescht. Wir schreiben auf, was wir erleben, wie wir die Tage gestalten, was uns freut, was uns ärgert, was wir erleben und wo wir an unsere Grenzen stossen.

Aber warum denn?

Not macht erfinderisch

Wir hoffen, dass diese Seite uns allen hilft, in dieser neuen und verunsichernden Situation irgendwie einen Alltag zu entwickeln, etwas Struktur reinzubringen und dabei den Humor zu behalten. Wer's lesen mag, dem können wir vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen in der Situation. Und wer uns einen Kommentar da lässt mit Berichten aus seinem neuen Alltag, hilft uns gegen das Gefühl der Isolation.

Weitersagen:

jemandem davon erzählen.