Die Villa Hebdifescht lässt los

Das kennt ihr, oder? Man soll die Party angeblich dann verlassen, wenn die Stimmung am besten ist. Danach kann es nur noch schlechter werden. Wenn man rechtzeitig geht, ist das Fest eine positive Sache und bleibt einem in guter Erinnerung. Es war doch schon früher bei jeder Geburiparty so, die Eltern holten einen immer dann bei den Freunden ab, wenn nach dem Kuchenessen so richtig Rambazamba-Stimmung aufkam. Nun, da wir mehr oder weniger Erwachsen sind, sind wir nicht selten die Letzten, welche die Partys verlassen. Diesbezüglich haben wir nicht wirklich viel gelernt. Doch jetzt wollen wir diesen Leitsatz für einmal ernst nehmen und rechtzeitig aussteigen.

Dieses Familientagebuch war eine tolle Erfahrung, bis zuletzt etwas durchwegs Positives und Erbauliches. Doch allmählich möchten wir in Sachen Nabelschau etwas kürzertreten und den Blick wieder vermehrt in die Ferne schweifen lassen. Nein, es ist wahr, Corona ist noch nicht durch. Aber so langsam muss der Alltag wieder etwas alltäglicher werden. Und selbst aus einem turbulenten Haus wie der Villa Hebdifescht gibt es nicht regelmässig Aussergewöhnliches zu berichten. Somit ist dies der letzte Eintrag im Familientagebuch der Villa Hebdifescht. Wer dennoch hin und wieder einen Schwank aus unserem Leben hören, sehen und lesen möchte, der vernetze sich doch mit uns – auf Facebook oder Instagram, unter meinem Namen. Darüber würden wir uns freuen!

Nun denn, wir lesen uns, mal da, mal dort. Und – wer weiss? Vielleicht sehen wir uns sogar! Macht’s gut.

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6 Gedanken zu „Die Villa Hebdifescht lässt los“

  1. Dankeeeee liebe Lea. Ich habe euer Familientagebuch SEHR genossen. Dein humorvoller witziger Schreibstil hat mir immer gut gefallen. Nun wünsche ich den Bewohnern der Villa Hebdifescht weiterhin ein glückliche Zeit und hoffen, dass wir bald eine Coronafreie Zeit erleben dürfen.
    Un forte abbraccio
    Esther

  2. Liebe Villa-hebdifescht- Bewohner,
    Herzlichen Dank, dass wir während der Corontäne an eurem Leben teilhaben durften. Euer Tagebuch hat die Distanz verringert und viele köstliche Geschichten erzählt. Wie oft musste ich laut über so lustig geschilderte Situationen lachen! Aussergewöhnliche Ideen regten zur Nachahmung an. Die dummen Fenster sind aber leider noch immer nicht geputzt. Dafür würde ich noch etwas mehr Ansporn benötigen.
    Die tägliche Verbindung mit euch wird mir fehlen. Die Freude euch wieder life erleben zu dürfen, macht aber den Abschied weniger traurig.
    Nochmals herzlichen Dank
    Aya

  3. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Insofern ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange – wenn ihr versteht, was ich meine…
    Ihr ward und bleibt grandios! Bacione

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