Tagebuch

Tag 42

Die Villa Hebdifescht entwickelt sich langsam zum Brand. Also nicht zum brennenden Brand, sondern zur Marke. Jetzt gibt es bereits Fanartikel: Ist das nicht fantastisch?… Weiterlesen »Tag 42

Tag 41

Ja, das Leben. Die Kreidenmalerei ist nicht so gut erkennbar, deshalb hier eine Beschreibung: Ein Haus, eine schöne, grosse Blume, ein Mensch (hinter, nicht auf… Weiterlesen »Tag 41

Tag 40

Nach 39 Tagen, die wir mit einer klitzekleinen Ausnahme immer auf demselben Stadtgebiet und praktisch konstant Zuhause verbracht haben, wurde in der Villa Hebdifescht ziemlich… Weiterlesen »Tag 40

Tag 39

Liebe Freunde der schönen Worte, der verschachtelten Sätze und der Villa Hebdifescht Heute fällt unser Eintrag abgesehen von diesen wenigen Sätzen aus. Heute brauchte und… Weiterlesen »Tag 39

Tag 38

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Der heutige Tag war eher mau denn wow. Es scheint, als würde sich unsere Corontäne-Laune irgendwie wellenförmig oder zyklisch verhalten: Auf ein paar gute, motivierte… Weiterlesen »Tag 38

Tag 37

Es liegt im Bereich des Möglichen, dass ich bereits in frühen Jahren (Achtung, bald schreib‘ ich meine Memoiren) eine klitzekleine Faszination für Sprache und Sprachen… Weiterlesen »Tag 37

Tag 36

Wir greifen hier ein sehr brisantes Thema auf, welches bereits den gestrigen Tagebucheintrag dominierte: Das Puzzle. Die Puzzleerfolgswelle konnte erfolgreich in die neue Corontänewoche hinübergerettet… Weiterlesen »Tag 36

Tag 35

Vorsicht, in der Villa Hebdifescht ist etwas geschehen, was niemand je für möglich gehalten hätte. Ein absolutes Novum, ein Phänomen der Coronazeit, ein… mir fehlen… Weiterlesen »Tag 35

Tag 34

Ihr erinnert euch, gestern haben wir folgende Weisheit kritisch betrachtet und ausführlich hinterfragt: „Du wirst morgen sein, was du heute denkst.“ Da ich gestern auf… Weiterlesen »Tag 34

Tag 33

Mir wurde schon vorgehalten, ich sei ein wandelnder Kalender. Nicht, weil ich stets optimal durchorganisiert und verplant bin, ein wenig Chaos macht das Leben schliesslich… Weiterlesen »Tag 33