unser alltag fern vom alltäglichen

Familientagebuch aus der Villa Hebdifescht

Wochenrhythmus? Wo!!?

Freude herrscht! Wir haben ein neues Wort ins corontäre Wörterbuch aufnehmen dürfen. Es heisst: Clockdown.  Ist das nicht ein schönes Wort? Daher kommt’s: Gemäss einer Tageszeitung haben in einem seit…

Spass in freier Wildbahn

Die Corona-Auflockerungs-Phase ist neben vielem anderen auch sehr lustig! Geht man durch die Strassen unserer mittelgrossen Bezirkshauptstadt, sieht man überall Menschen. Einfach überall. Aus allen Löchern kommen sie gekrochen, wie…

Es geht wieder los. Ein wenig.

Der Lockdown light ist zu Ende, die Schweiz öffnete heute wieder Tür und Tor und die Kinder dürfen ab sofort zurück in die Schule. Das stimmt so zwar alles, aber…

Wer sind wir?

Die fünf der
Villa Hebdifescht

Lea (34 Jahre, x-tes Kindergartenjahr), Lucas (34 Jahre, ebenfalls ca. im x-ten Kindergartenjahr), Lorenzo (7 Jahre, 2. Klasse), Sofia und Alessandro (beide 5 Jahre, 1. Kindergartenjahr)

Was tun wir denn hier bloss?

Tag für Tag #nofilter

Wir führen hier ein Tagebuch, direkt und ungefiltert aus unserem Zuhause, auch genannt: Zentrum für Chaosforschung oder Villa Hebdifescht. Wir schreiben auf, was wir erleben, wie wir die Tage gestalten, was uns freut, was uns ärgert, was wir erleben und wo wir an unsere Grenzen stossen.

Aber warum denn?

Not macht erfinderisch

Wir hoffen, dass diese Seite uns allen hilft, in dieser neuen und verunsichernden Situation irgendwie einen Alltag zu entwickeln, etwas Struktur reinzubringen und dabei den Humor zu behalten. Wer's lesen mag, dem können wir vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen in der Situation. Und wer uns einen Kommentar da lässt mit Berichten aus seinem neuen Alltag, hilft uns gegen das Gefühl der Isolation.

Weitersagen:

jemandem davon erzählen.