unser alltag fern vom alltäglichen

Familientagebuch aus der Villa Hebdifescht

Tag 50

Da ist er, der Tag 50. 50 Tage sind vergangen, seit die Welt da draussen dicht machte und wir den ersten Tagebucheintrag verfasst haben. Gleichzeitig ist heute der erste Tag…

Tag 49

Mir ist aufgefallen, dass ich jedes Mal kurz innehalte, wenn ich im Titel unserer Einträge zum Wort „Tag“ die entsprechende Zahl schreibe. Empfinde ich die bisher in Corontäne verbrachten Tage…

Tag 48

Wir beginnen den heutigen Eintrag mit dem zuverlässigen Einsatz unseres geschätzten Prof. L. Tempo-Pflotschi-Giesskanne: Der Niederschlag in den letzten 24 Stunden beträgt im Zürcher Unterland 4,5 mm. Lieber Professor, morgen…

Wer sind wir?

Die fünf der
Villa Hebdifescht

Lea (34 Jahre, x-tes Kindergartenjahr), Lucas (34 Jahre, ebenfalls ca. im x-ten Kindergartenjahr), Lorenzo (7 Jahre, 2. Klasse), Sofia und Alessandro (beide 5 Jahre, 1. Kindergartenjahr)

Was tun wir denn hier bloss?

Tag für Tag #nofilter

Wir führen hier ein Tagebuch, direkt und ungefiltert aus unserem Zuhause, auch genannt: Zentrum für Chaosforschung oder Villa Hebdifescht. Wir schreiben auf, was wir erleben, wie wir die Tage gestalten, was uns freut, was uns ärgert, was wir erleben und wo wir an unsere Grenzen stossen.

Aber warum denn?

Not macht erfinderisch

Wir hoffen, dass diese Seite uns allen hilft, in dieser neuen und verunsichernden Situation irgendwie einen Alltag zu entwickeln, etwas Struktur reinzubringen und dabei den Humor zu behalten. Wer's lesen mag, dem können wir vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen in der Situation. Und wer uns einen Kommentar da lässt mit Berichten aus seinem neuen Alltag, hilft uns gegen das Gefühl der Isolation.

Weitersagen:

jemandem davon erzählen.