unser alltag fern vom alltäglichen

Familientagebuch aus der Villa Hebdifescht

Tag 44

Petrichor, kännsch? Nöd, gäll? Dies ist eben auch ein Bildungsblog. Kürzlich und aus aktuellem Anlass habe ich einen kurzen Bericht zu Petrichor im Radio gehört. Unser Freund und Helfer Wikipedia…

Tag 43

Diesen ersten Tag mit Fernunterricht nach den Frühlingsferien haben wir erstaunlich gut gemeistert, Lorenzo hatte tatsächlich Spass an der Plutimikation. Alle haben voller Eifer und konzentriert gearbeitet, auch die Kleinen.…

Tag 42

Die Villa Hebdifescht entwickelt sich langsam zum Brand. Also nicht zum brennenden Brand, sondern zur Marke. Jetzt gibt es bereits Fanartikel: Ist das nicht fantastisch? Dieses gelungene Werk kommt von…

Wer sind wir?

Die fünf der
Villa Hebdifescht

Lea (34 Jahre, x-tes Kindergartenjahr), Lucas (34 Jahre, ebenfalls ca. im x-ten Kindergartenjahr), Lorenzo (7 Jahre, 2. Klasse), Sofia und Alessandro (beide 5 Jahre, 1. Kindergartenjahr)

Was tun wir denn hier bloss?

Tag für Tag #nofilter

Wir führen hier ein Tagebuch, direkt und ungefiltert aus unserem Zuhause, auch genannt: Zentrum für Chaosforschung oder Villa Hebdifescht. Wir schreiben auf, was wir erleben, wie wir die Tage gestalten, was uns freut, was uns ärgert, was wir erleben und wo wir an unsere Grenzen stossen.

Aber warum denn?

Not macht erfinderisch

Wir hoffen, dass diese Seite uns allen hilft, in dieser neuen und verunsichernden Situation irgendwie einen Alltag zu entwickeln, etwas Struktur reinzubringen und dabei den Humor zu behalten. Wer's lesen mag, dem können wir vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen in der Situation. Und wer uns einen Kommentar da lässt mit Berichten aus seinem neuen Alltag, hilft uns gegen das Gefühl der Isolation.

Weitersagen:

jemandem davon erzählen.